Bosch BHI260AP Selbstlernender KI-Smart-Sensor

Der Bosch BHI260AP selbstlernende KI-Smart-Sensor mit integrierter Trägheitsmesseinheit (IMU) ist eine Komplettlösung für Always-On-Sensorapplikationen, einschließlich Fitness-Tracking, Navigation, Machine-Learning-Analysen und Orientierungsschätzung.  Der Sensor umfasst eine Vielzahl von Software-Funktionen, einen kundenprogrammierbaren 32-Bit-Mikrocontroller und eine 6-Achsen-IMU. Der BHI260AP unterstützt selbstlernende KI-Software für Fitness-Tracking, Schwimmanalysen, Fußgänger-Koppelnavigation und relative und absolute Ausrichtung. Der BHI260AP KI-Smart-Sensor mit integriertem IMU von Bosch eignet sich hervorragend für den Einsatz in Handgelenk-Wearables, kopfmontierten Geräten, Smartphones und AR-/VR-/MR-Kopfhörer und Controller-Bauteilen.

Der BHI260AP selbstlernende KI-Smart-Sensor von Bosch ist in einem kompakten LGA-44-Gehäuse von 3,6 mm x 4,1 mm x 0,83 mm untergebracht und eignet sich hervorragend für platzbeschränkte Applikationen.

Merkmale

  • CPU-Core
    • ARC EM4 CPU mit ARCv2 16-/32-Bit-Befehlssatz (bis zu 3,6 CoreMark/MHz)
    • Fließkommaeinheit (FPU)/Speicherschutzeinheit (MPU)
    • Vierkanal-Mikro-DMA-Controller/2-Weg-assoziativer Cache-Controller
  • Integrierter Sensor (IMU[DoF] mit 6 Freiheitsgraden)
    • 16-Bit-3-Achsen-Beschleunigungsmesser
    • 16-Bit-3-Achsen-Gyroskop
  • Selbstlernende KI-Software für Fitness-Tracking, Schwimmanalyse, Fußgänger-Koppelnavigation, relative und absolute Orientierung

Applikationen

  • Handgelenk-Wearables
    • Smart Watches
    • Fitness-Armbänder
    • Smart-Hybrid-Uhren
  • Smartphones und weitere mobile Kommunikationsgeräte
  • Am Kopf montierte Bauteile
    • Kopfhörer
    • Wirklich drahtlose Ohrhörer
    • Smart-Sonnenbrille
  • AR/VR/MR-Headset- und Controller-Bauteile

Videos

Blockdiagramm

Tabelle - Bosch BHI260AP Selbstlernender KI-Smart-Sensor

Verbindungsdiagramm

Applikations-Schaltungsdiagramm - Bosch BHI260AP Selbstlernender KI-Smart-Sensor

Hinweise:

  1. Empfehlung: Wenn nicht benötigt, mit VDDIO verbinden
  2. Wenn nicht benötigt, geöffnet lassen
  3. Bei Verwendung der Host-Schnittstelle im I2C-Modus: R1...R3 wie angegeben anschließen; keine Host-Verbindung auf HCSB und HSDO anwenden; HSDO kann bei Bedarf für die Auswahl der Geräteadressen verwendet werden
  4. Der Host-Signalname hängt von der SPI-/I2C-Konfiguration ab
  5. Die Beispielkonfiguration zeigt einen externen I2C-Bus auf M3. Verschiedene Konfigurationen, z. B. mit Ml und/oder M2, sind ebenfalls möglich
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-04 | Aktualisiert: 2024-04-02